Förderprojekte

Förderprojekte

Den überwiegenden Teil der Einnahmen des Forschungszentrums Jülich machen die Zuschüsse vom Bund und dem Land Nordrhein-Westfalen aus. Hinzu kommen Drittmittel aus der Industrie, der Projektförderung von Bund und Land sowie Forschungsmittel der Europäischen Union.

Im Jahr 2017 betrugen die Erlöse des Forschungszentrums Jülich rund 609 Millionen Euro. Etwa 365 Millionen Euro (60 Prozent) waren Zuschüsse vom Bund sowie vom Land Nordrhein-Westfalen. Diese Mittel waren zur Aufwandsdeckung, das heißt für den laufenden Betrieb und zur Finanzierung von Investitionen bestimmt.

Darin enthalten waren auch 33,8 Millionen Euro für Rückbauprojekte. Knapp 244 Millionen Euro, und damit rund 40 Prozent der Gesamterlöse, stammen aus Drittmitteln, die das Forschungszentrum Jülich im Jahr 2017 einwerben konnte. Der überwiegende Anteil der Drittmittel resultiert aus Forschungs- und Entwicklungstätigkeiten für die Industrie, aus der Einwerbung von Fördermitteln aus dem In- und Ausland sowie aus Projektträgerschaften im Auftrag der Bundesrepublik Deutschland und des Landes Nordrhein-Westfalen.

Dieser Anteil an Drittmitteln zeigt den nachhaltigen Nutzen der Jülicher Forschung für die Gesellschaft und die Wirtschaft.

 

Als zentrale Drittmitteleinheit unterstützt der Geschäftsbereich Drittmittelmanagement die Institute des Forschungszentrums Jülich bei allen administrativen Vorgängen im Zusammenhang mit nationalen und internationalen Förderprojekten sowie Aufträgen von Dritten.